1. Spieltag: HSG Kaltenkirchen/Lentföhrden vs. TUS Lübeck (2)

Liebe Fans und Freunde,

nach einer Vorbereitung in der zwar die Testspielergebnisse stimmten, aber leider nicht immer die Trainingsbeteiligung, sind wir vergangenen Sonntag in die Regionsligasaison Süd/Ostsee 2017/18 gestartet. Inoffiziell ging es für uns schon eine Woche früher los. Als Kreispokalsieger der vergangenen Saison durften wir im Landespokal starten. In einem 3er-Turnier trafen wir in Weddingstedt auf den Dithmarscher Kreispokalsieger Hennstedt/Weddingstedt/Delve 2 und den Landesligisten Störtal Hummeln. Gegen den Gastgeber konnten wir nach ordentlicher Leistung ein unentschieden erkämpfen. Gegen den Turniersieger (Zer)Störtal war dann aufgrund des Kräfteverschleißes und vieler vermeidbarer Fehler nichts mehr zu holen. Der Landespokal war eine nette Erfahrung, nächstes Jahr sind wir als Kreispokalsieger 2017/18 gerne wieder dabei. 😉

Am Sonntag ging es für uns gegen den Landesligaabsteiger TUS Lübeck 2, wobei „2“ nicht mehr ganz richtig ist. Der TUS hat seine erste Mannschaft, die letzte Saison noch SH-Liga gespielt hat, abgemeldet und möchte in der Regionsliga einen Neuanfang machen. Entsprechend motiviert trat die Truppe in Lentföhrden auf und legte auch gleich ganz gut los. Mit einer offensiven Deckung überraschte uns der TUS und provozierte Ballverluste, die er direkt in schnelle Gegenstoßtore ummünzte.

Über 0:3 und 1:5 lagen wir nach zehn Minuten schnell 4:9 hinten, Grund genug für Coach Timo eine Auszeit zu nehmen und uns wachzurütteln. Nach der Hereinnahme von Michi und Malte R. bekamen wir in der Abwehr mehr Stabilität und im Angriff lief jetzt langsam aber sicher Luki heiß. So kämpften wir uns Tor um Tor wieder heran und konnten fünf Minuten vor der Halbzeit das erste Mal zum 13:13 ausgleichen. In die Halbzeit gingen wir mit einer Führung von 15:14.

Der Schlüssel zum Erfolg in der zweiten Halbzeit war relativ simpel. Hinten standen wir nun sehr stabil mit einem starken Marco im Tor und vorne fackelte Boom Boom Luki nicht lange. Zwischen der 30. und 45. Minuten netzte Lukas acht (!) Mal in Folge – mit genug Wumms im Arm kann Handball so einfach sein. 🙂 So erspielten wir uns einen 5-Tore-Vorsprung, den wir über die Zwischenstände 20:15 und 25:20 konservieren konnten. Auch eine Torflaute ab der 45. Minute konnten wir uns erlauben, weil dem TUS im Angriff auch nicht mehr viel einfiel. Endstand 30:25.

Wir freuen uns über den gelungenen Auftakt in die Saison in unserem Wohnzimmer in Lentföhrden und bedanken uns bei unseren Fans für die Unterstützung. So kann es gerne weitergehen. Am kommenden Samstag fahren wir zum ersten Kreisderby der Saison nach Nahe. Anpfiff ist um 17 Uhr in der Sporthalle in Nahe, Segeberger Str. 90.

Tore: Lukas 13, Paddy 5, Ole 4, Malte P. 2, Malte R. 2, Michi, Uecki, Mark, Henne je 1

21. Spieltag: HSG Kaltenkirchen/Lentföhrden vs. VfL Geesthacht 22:22 (14:8)

Am gestrigen Sonntag hatten wir den VfL Geesthacht zu Gast in Lentföhrden. Geesthacht hat eine junge Truppe, spielt eine gute Saison und steht schon jetzt als Viertplatzierter der Regionsliga in der Endabrechnung fest. Zum letzten Heimspiel der Saison hatten wir uns noch einmal viel vorgenommen. Mit Effen, Michi, Paddy und Pit hatten wir zwar einige Ausfälle, waren aber immer noch schlagkräftig genug besetzt.

Wir kamen sehr gut in die Partie. Die Abwehr stand von Beginn an stabil und Benny im Tor erwischte einen starken Tag. Vorne spielten wir überlegt unsere Spielzüge durch und kamen am Anfang vor allem über rechts durch Steven und Luki zu leichten Toren. Auch als Geesthacht auf eine 5:1-Deckung umstellte, hatten wir zumeist die passende Antwort. So konnten wir uns kontinuierlich bis zum Ende der ersten Hälfte auf 14:8 absetzen.

Leider konnten wir den Schwung der ersten Hälfte nicht so recht in Halbzeit zwei mitnehmen. Geesthacht spielte jetzt eine bessere Deckung und im Angriff verstrickte uns ihr linker Rückraum immer häufiger in 1:1-Situationen, gegen die wir uns leider nicht wehren konnten, ohne Zeitstrafen zu kassieren. In der Folge musste der gut aufgelegte Lukas, nach seiner dritten Zeitstrafe leider das Spielfeld vorzeitig verlassen. So schmolz unser komfortabler Vorsprung immer mehr dahin. Mit einer knappen Führung gingen wir in die Schlussphase. In den letzten Minuten stellte Geesthacht auf Manndeckung um, um in Ballbesitz zu kommen. Nach Timos Auszeit 40 Sekunden vor Schluss, kassierte Geesthacht zunächst 2 Zeitstrafen, weil sie Flo zu hart angingen. Wenige Sekunden vor Abpfiff verdaddelten wir den Ball, Geesthacht konnte noch einen Konter laufen und Malte flutscht die Murmel durch. Sirene, Ende, 22:22.

So kann das laufen. Natürlich waren wir enttäuscht, weil wir gestern definitiv einen Punkt verloren haben. Aber wir gewinnen zusammen, verlieren zusammen und mal verdaddeln wir einen Punkt zusammen. Und wie Michi schon nach dem letzten Lübeck-Spiel sagte: wir brauchen ja noch Luft nach oben für die nächste Saison. 😉

Jetzt haben wir erstmal drei Wochen Pause, bevor das grande Saisonfinale in Groß Grönau ansteht. Auch unsere 1. Damen spielen an diesem Tag in Groß Grönau und dafür haben für uns eine tolle Aktion ausgedacht, aber dazu morgen mehr. Wir möchten uns nochmals für die klasse Unterstützung die ganze Saison über bei unseren Fans und Freunden bedanken! Mit Euch zusammen sind wir zu Hause eine Macht: Von unseren 21 Punkten haben wir 17 (!) zu Hause in Lentföhrden geholt und damit den Grundstein gelegt, das Fundament gegossen und eigentlich das komplette Haus errichtet, um auch nächste Saison in der Regionsliga Süd/Ostsee spielen zu dürfen. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass wir uns auswärts wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert haben. Daran werden im Hinblick auf die nächste Saison arbeiten müssen – Stichwort: Luft nach oben!

Tore: Jesko 8/5, Lukas 5, Steven 3, Mark 2, Alex 1, Ole 1, Malte P. 1, Flo 1

20. Spieltag: SC Buntekuh Lübeck vs. HSG Kaltenkirchen/Lentföhrden 34:33 (18:17)

Am Sonntag stand für uns Teil drei der „Lübecker Festspiele“ auf dem Programm. Teil 1 war in Stockelsdorf arg in die Hose gegangen, Teil 2 gegen den TuS Lübeck konnte zu Hause erfolgreich gestaltet werden. Für Teil 3 nehme ich mal das Ende vorweg: unser Gastspiel gegen Buntekuh hatte leider kein Happy End.

Bei bestem Wetter reisten wir mit einem etwas dezimierten, aber immer noch ausreichend starken Kader nach Lübeck. Unser Gegner stand und steht immer noch mit dem Rücken zur Wand in der Regionsliga. Eine Rettung auf den Relegationsrang, der derzeit von Ulzburg belegt wird, ist zwar theoretisch noch möglich, aber dafür muss dann in den letzten Spielen alles gewonnen werden und der Konkurrent darf nicht mehr punkten.

Dennoch (oder vielleicht auch gerade deshalb) ging Buntekuh unverkrampft in die Partie und legte im Angriff gut los und konnte viele Treffer über den Rückraum oder durch gewonnene 1 gegen 1-Situationen erzielen. In unserer Abwehr wiederum fehlte leider entweder die Absprache oder wir stellten uns einfach viel zu pomadig an. In größeren Rückstand gerieten wir nur aus dem Grund nicht, weil Buntekuh ebenfalls keine sattelfeste Abwehr stellte und wir im Angriff genauso leicht einnetzen konnten. Dennoch unterliefen uns das ganze Spiel über unfassbar viele technische Fehler oder wir ließen beste Torchancen ungenutzt. Weil wir unsere Defizite nicht abgestellt bekamen, gingen wir mit einem Rückstand von 18:17 in die Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte wollten wir endlich den Schalter umlegen, aber Buntekuh war jetzt heiß und spürte, dass gegen uns etwas zu holen war. Wir bekamen auch mit zunehmender Spieldauer unsere Abwehrprobleme nicht in den Griff, auch nicht als wir auf eine 5:1-Deckung mit Jesko auf der Spitze umstellten. Zeitweise lagen wir mit 4 Toren hinten, konnten ausgleichen und sogar in Führung gehen. Aber auch dies blieb nur Momentaufnahme. Lübeck ging wieder in Führung, wenige Minuten vor Schluss sogar mit drei Toren. Durch eine offensive Deckung und erzwungene Ballverluste kamen wir schließlich noch ein letztes Mal auf ein Tor heran und hatten 20 Sekunden vor Schluss die Chance per 7-Meter auszugleichen. Doch der Torwart von Buntekuh konnte den Ball entschärfen. Abpfiff. Endstand 34:33.

Wir gratulieren den Lübeckern zum verdienten Sieg. Buntekuh hat sich die beiden Punkte redlich verdient. Ein Unentschieden wäre für uns schon sehr schmeichelhaft gewesen. Dass wir zum Schluss dazu tatsächlich noch einmal die Chance bekommen und diese nicht nutzen können, ist schlicht symptomatisch für das ganze Spiel. Und ehrlich gesagt mit zwei Tagen Abstand – geschenkt. Was wir mitnehmen müssen, ist die Erkenntnis, dass wir unbedingt für die nächste Saison an unserer Auswärtsschwäche arbeiten müssen!

Gab’s noch eine Erkenntnis des Spieltags? Achja: Stockelsdorf hat das Verfolgerduell gegen Nahe knapp für sich entscheiden können. Damit ist die Entscheidung gefallen, wir können nicht mehr schlechter als Platz 8 in der Tabelle werden und spielen damit auch nächste Saison in der Regionsliga Süd/Ostsee. 🙂 Rechnerisch können wir aber auch noch Tabellenfünfter werden, was unser erklärtes Ziel und die Marschroute für die letzten beiden Spiele ist. Dazu müssen wir allerdings erstmal die nächste Aufgabe lösen. Am Sonntag, den 2. April 2017 kommt es um 16:45 Uhr zum Duell mit dem Tabellenvierten Geesthacht. Dann wieder – Gott sei Dank – zu Hause in Lentföhrden.

Tore: Effen 9, Jesko 8/1, Lukas 4/1, Steven 3, Paddy 3, Alex 3, Malte P. 2, Mark 2

19. Spieltag: HSG Kaltenkirchen/Lentföhrden vs. TuS Lübeck 93 III 29:23 (16:13)

Am gestrigen Sonntag hatten wir die dritte Mannschaft des TuS Lübeck 93 zu Gast in Lentföhrden. Der TuS steht in der Tabelle auf dem vorletzten Rang mit 4 Punkten Rückstand auf das rettende Ufer und hat die letzten fünf Partien zu Endspielen um den Ligaverbleib ausgerufen. Unser Ziel wiederum ist es, möglichst vor den letzten beiden Spielen die nötigen Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln. Das hatten wir uns auch schon letztes Wochenende gegen Stockelsdorf vorgenommen, was dann aber bekanntlich mächtig in die Hose gegangen ist. Umso mehr waren wir deshalb gegen den TuS auf Wiedergutmachung aus, auch weil wir uns im Hinspiel in Lübeck knapp geschlagen geben mussten.
Wir gingen in die Partie ohne Jesko, Steven, Ole, Michi und Mischa. Dafür war im Vergleich zur Vorwoche wieder Käpt’n Malte P. an Bord. Coach Timo forderte von der Mannschaft eine Reaktion auf die Niederlage gegen Stockelsdorf. Besonderes Augenmerk sollte auf die Abwehr gelegt werden, weil diese im letzten Spiel überhaupt nicht funktioniert hatte.
 
Wir kamen ganz gut in die Partie und konnten gleich zu Beginn mit 2:0 in Führung gehen. In der Abwehr mussten wir uns erst auf die Spielweise des TuS einstellen, der oft mit langen Angriffen versuchte, seinen Kreisläufer freizuspielen. Im Angriff konnte sich Effen in den Augen des Gegners ein paar Mal zu oft durchtanken, so dass er ab Mitte der Halbzeit auf Manndeckung genommen wurde. Weil wir hinten noch nicht sicher genug standen und uns vorne einige dumme Ballverluste unterliefen drehte sich unser 8:5 Vorsprung kurzzeitig in einer 10:11 Rückstand. Dass wir in dieser Phase nicht weiter zurückfielen, verdanken wir vor allem Flo, der einen Sahnetag erwischte. Zunächst auf außen und später im linken Rückraum nutzte er die Freiräume, die sich ihm boten und brachte uns so wieder in Front. Am Ende kam Flo auf 8 Treffer bei nur 2 Fehlwürfen. Mit drei Toren Vorsprung gingen wir beim Stand von 16:13 in die Halbzeit.
 
Nach dem Seitenwechsel konnten wir uns zunächst nicht weiter absetzen. Unsere Abwehr erhielt allerdings weitere Stabilität durch die Hereinnahme von Malte R. auf halbrechts. Und auch im Angriff konnte sich Mr. Riehl einige Male durchwuseln, so dass wir Mitte der Halbzeit von 18:16 auf 23:17 davonzogen. Dann verfielen wir jedoch wieder in alte Muster und büßten unseren komfortablen Vorsprung durch schwindende Kräfte und Konzentration wieder ein. Der TuS kam durch einen 4:0-Lauf noch einmal auf 23:21 heran, weiter aber auch nicht. Mit einem Schlussspurt konnten wir das Ergebnis noch einmal nach oben schrauben, Endstand 29:23.
 
Mit diesem wichtigen Sieg fehlt uns rechnerisch (sollten wir uns nicht verrechnet haben) nur noch ein Punkt, um 100%ig sicher auch nächste Saison in der Regionsliga Süd/Ostsee spielen zu dürfen. Dieses Saisonziel wollen wir wenn möglich schon am kommenden Wochenende gegen das Schlusslicht Bunte Kuh Lübeck erreichen und damit die „Lübecker Festspiele“ mit einem weiteren Sieg abrunden. Wer das Finale dieser Trilogie live erleben möchte, wir spielen am Sonntag, den 26.03.2017 um 17:00 Uhr in der Baltic Schule, Karavellenstraße 2-4 in Lübeck.
 
Tore: Flo 8, Lukas 6, Effen 4, Malte R. 3, Alex 3, Malte P. 2, Paddy 1, Mark 1, Henne 1

18. Spieltag: ATSV Stockelsdorf III vs. HSG Kaltenkirchen/Lentföhrden 32:26 (15:12)

Am vergangenen Sonntag haben wir unsere „Lübecker-Festspiele“ gegen den ATSV Stockelsdorf III (auswärts) begonnen. An den folgenden zwei Wochenenden folgen die Spiele gegen TuS Lübeck 93 III (heim) sowie SC Buntekuh Lübeck (auswärts). Alle drei Mannschaften liegen in der Tabelle hinter uns, so dass man zweifelsfrei von den Wochen der Wahrheit sprechen kann. Aber zurück zum vergangenen Sonntag:

Vor dem Spiel hat man der Mannschaft den Willen angemerkt, an die gute zweite Halbzeit aus dem Hinspiel anzuknüpfen. Coach Timo hat in seiner Ansprache auf die clevere und „reife“ Spielweise des Gegners hingewiesen und auf die Stärken unseres Teams, eine stabile Abwehr und ein schnelles, gefährliches und kompromissloses Angriffsspiel, aufmerksam gemacht.

Doch wie so oft in fremder Halle konnte so vieles des Matchplanes nicht umgesetzt werden. Viel zu oft passten wir uns dem Tempo des Gegners an, ohne eine Zugriff in der Abwehr zu bekommen. Wenn es doch einmal gelang, einen Ball zu erobern, wurde die 1. Welle meist fahrlässig weggeworfen. Trotzdem konnten wir bis zu einem Spielstand von 9 zu 9 das Spiel offen gestalten.

Doch Stockelsdorf verstand es immer besser, seinen Kreisläufer in Szene zu setzen und auch unser Angriffsspiel immer mehr unter Kontrolle zu bekommen. So ging es mit einer behäbigen Abwehrleistung und einem Angriff, der die nötige Bissigkeit, Geschwindigkeit und Chancenauswertung vermissen ließ, wie bereits im Hinspiel mit einem 3-Tore-Rückstand in die Halbzeitpause (15:12).

Die Besinnung auf die eigenen Stärken sollte nun die Wende herbeibringen. Leider konnte das Spiel nur bis zu einem Spielstand von 18 zu 20 „offen“ gestaltet werden. Zwei Zeitstrafen und immer wieder ausgenutzte Abwehrfehler machten einen null-zu-vier-Lauf der Gastgeber möglich. Trotzdem haben wir weiter alles versucht, hatten häufig Schusspech oder scheiterten am sehr gut aufgelegten Torhüter. Als letztes Ziel in dieser Partie haben wir alles daran gesetzt, zumindest den direkten Vergleich, der für die Endabrechnung relevant sein könnte, nicht zu verlieren. Immerhin…dieses kleine Ziel sollte uns dann doch gelingen. Endstand: 26:32

Leider sind die Leistungsschwankungen – grade in fremder Halle – zurzeit zu stark, um auch aus einem schwachen Spiel etwas Zählbares rauszuholen. Eine Auswärtsbilanz von 4:14 Punkten spricht sicherlich eine deutliche Sprache. Umso wichtiger, dass das so bedeutende Heimspiel gegen TuS Lübeck 93 III (Nr. 2 der „Lübecker Festspiele“) am 19.03.2017 unbedingt siegreich gestaltet wird. Anpfiff: 15.00 Uhr in Lentföhrden. Wir zählen auf euch!!!